
Mein ganzes Leben war persönliches Wachstum, der Wunsch mich weiterzuentwickeln, meine Motivation. Die Frage nach dem Sinn meines Lebens innerhalb der Zeitspanne zwischen Geburt und Tod, aber auch einem möglichen Davor und Danach, hat mich schon immer beschäftigt.
Ich kann mich daran erinnern, dass ich in der Grundschule oft mit Bauchschmerzen nach Hause kam. Ich fand es anstrengend, unter so vielen Menschen zu sein, hatte das Gefühl, mich „beweisen“ zu müssen und oft auch das Gefühl, nicht gut genug zu sein. Nicht cool genug, nicht schön genug, nicht schlau genug - was einem so alles einfallen kann, bei dem Gedanken nicht gut genug zu sein. Oft stand ich mir mit meiner Vorstellung davon, wie Menschen, ich oder mein Leben sein sollten, selbst im Weg. Viele dieser Vorstellungen entlarvten sich bei näherer Betrachtung als eine Verzerrung der Realität und nicht als die Wirklichkeit.
Wenn wir unseren Gedanken glauben und nicht dem, was wirklich wahr für uns ist, dann erleben wir die Formen von emotionalem Stress, die wir Leiden nennen.
Katie ByronIch war der „Sonnenschein“, das Mädchen, das für gute Stimmung sorgen wollte, das dazu beitragen wollte, das Leben für mein Umfeld schöner zu machen. Aber in mir sah es oft anders aus. Ich nahm das Leben nicht immer so leicht, wie es von außen oftmals wirkte. Ich war zwar sozial gut eingebunden, hatte Freundinnen, mit denen ich mich regelmäßig traf, aber so richtig verstanden fühlte ich mich nur selten, oft habe ich mich selbst nicht verstanden. Bücher waren meine Leidenschaft. Ich habe ganze Nachmittage alleine mit meinen Büchern verbracht und liebte es, in fremde Welten einzutauchen. Auch die Musik, das Singen im Chor, gemeinsames Gitarre spielen und Singen am Lagerfeuer, halfen mir oft über schwere Momente hinweg.
Nach dem Abitur durchlief ich eine Ausbildung als Biologisch-technische- Assistentin und arbeitete danach 6 Jahre in der Grundlagenforschung im Forschungszentrum Jülich. Hier konnte ich mich auf Zellebene mit den Bausteinen des Lebens beschäftigen, aber eine Angststörung machte mich darauf aufmerksam, dass mir Wesentliches im Leben fehlte. Mir fehlte Lebendigkeit, mir fehlte der Austausch mit Menschen. Ich war neugierig auf Menschen - mich interessierte, wie Menschen so ticken und in mir war auch immer der Wunsch vorhanden, Menschen auf ihrem Lebensweg zu begleiten und dazu beizutragen, das Leben leichter zu machen. So kündigte ich meinen Job und fing an, Sozialpädagogik zu studieren. Mit diesem Schritt begann eine Phase der intensiven Auseinandersetzung mit mir selbst. Ich besuchte viele Selbsterfahrungskurse und ließ mich auch therapeutisch begleiten. Ich kam erst zu dieser Zeit so richtig in die Pubertät :-), stellte alles in Frage. Es waren tiefe, anstrengende Transformationsprozesse, die Zeit brauchten und brauchen, aber zu immer mehr Lebensfreude und Lebendigkeit in meinem Leben führten. Das Leben fühlte sich leichter an. Wir hören wohl nie auf, uns weiterzuentwickeln. Das wäre auch seltsam, denn in der Natur gibt es keinen Stillstand. Oftmals klopfen auch Themen wieder an, die ich längst „abgearbeitet“ geglaubt hatte. Immer häufiger kann ich dies mittlerweile mit Humor anschauen und lerne wieder Neues dazu.
Ich war der „Sonnenschein“, das Mädchen, das für gute Stimmung sorgen wollte, das dazu beitragen wollte, das Leben für mein Umfeld schöner zu machen. Aber in mir sah es oft anders aus. Ich nahm das Leben nicht immer so leicht, wie es von außen oftmals wirkte. Ich war zwar sozial gut eingebunden, hatte Freundinnen, mit denen ich mich regelmäßig traf, aber so richtig verstanden fühlte ich mich nur selten, oft habe ich mich selbst nicht verstanden. Bücher waren meine Leidenschaft. Ich habe ganze Nachmittage alleine mit meinen Büchern verbracht und liebte es, in fremde Welten einzutauchen. Auch die Musik, das Singen im Chor, gemeinsames Gitarre spielen und Singen am Lagerfeuer, halfen mir oft über schwere Momente hinweg.

Nach dem Abitur durchlief ich eine Ausbildung als Biologisch-technische- Assistentin und arbeitete danach 6 Jahre in der Grundlagenforschung im Forschungszentrum Jülich. Hier konnte ich mich auf Zellebene mit den Bausteinen des Lebens beschäftigen, aber eine Angststörung machte mich darauf aufmerksam, dass mir Wesentliches im Leben fehlte. Mir fehlte Lebendigkeit, mir fehlte der Austausch mit Menschen. Ich war neugierig auf Menschen - mich interessierte, wie Menschen so ticken und in mir war auch immer der Wunsch vorhanden, Menschen auf ihrem Lebensweg zu begleiten und dazu beizutragen, das Leben leichter zu machen. So kündigte ich meinen Job und fing an, Sozialpädagogik zu studieren. Mit diesem Schritt begann eine Phase der intensiven Auseinandersetzung mit mir selbst. Ich besuchte viele Selbsterfahrungskurse und ließ mich auch therapeutisch begleiten. Ich kam erst zu dieser Zeit so richtig in die Pubertät :-), stellte alles in Frage. Es waren tiefe, anstrengende Transformationsprozesse, die Zeit brauchten und brauchen, aber zu immer mehr Lebensfreude und Lebendigkeit in meinem Leben führten. Das Leben fühlte sich leichter an. Wir hören wohl nie auf, uns weiterzuentwickeln. Das wäre auch seltsam, denn in der Natur gibt es keinen Stillstand. Oftmals klopfen auch Themen wieder an, die ich längst „abgearbeitet“ geglaubt hatte. Immer häufiger kann ich dies mittlerweile mit Humor anschauen und lerne wieder Neues dazu.

Beruflich folgten im Laufe der Jahre Weiterbildungen und Zusatzausbildungen. In vielen Bereichen der sozialen Arbeit habe ich gearbeitet. In der Suchtberatung, der ambulanten Erziehungshilfe, in Erziehungsberatungsstellen, als Schulsozialarbeiterin und zuletzt als Leiterin eines Quartiersprojektes zweier Kirchengemeinden.
Ein sehr wichtiges Element in meinem Leben ist die Kreativität. Meine Kunst hilft mir, schwierige Situationen in meinem Leben zu verarbeiten und meine innere Stimme deutlicher wahrzunehmen. Ich empfinde so viel Lebensfreude und fühle mich wie ein Kind, wenn ich mit Farben, Pinsel oder anderen Materialien gestalten kann. Diese Möglichkeit hast auch Du in meinem Art & Weise Space. In der oberen Etage befindet sich mein Atelier, in dem Kreativkurse stattfinden - wir aber auch mittels Kunst, im Coaching oder in der Beratung Deinen Prozess visualisieren können. Der kreative Schaffensprozess erleichtert es, den Kopf zu verlassen und das Herz sprechen zu lassen.
Ein sehr wichtiges Element in meinem Leben ist die Kreativität. Meine Kunst hilft mir, schwierige Situationen in meinem Leben zu verarbeiten und meine innere Stimme deutlicher wahrzunehmen. Ich empfinde so viel Lebensfreude und fühle mich wie ein Kind, wenn ich mit Farben, Pinsel oder anderen Materialien gestalten kann. Diese Möglichkeit hast auch Du in meinem Art & Weise Space. In der oberen Etage befindet sich mein Atelier, in dem Kreativkurse stattfinden - wir aber auch mittels Kunst, im Coaching oder in der Beratung Deinen Prozess visualisieren können. Der kreative Schaffensprozess erleichtert es, den Kopf zu verlassen und das Herz sprechen zu lassen.
Mit meinen Angeboten möchte ich dazu beitragen, dass sich Menschen wieder verbunden fühlen, mit sich selbst und mit anderen. Dass Lebendigkeit, Freude und Genuss in das Leben einziehen und wir Gemeinschaften bilden, die sich gegenseitig stützen und stärken.

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Ausbildung mit anschließender 6-jähriger Beschäftigung
Studium der Sozialpädagogik mit dem Abschluss als Diplom-Sozialpädagogin
Zusatzqualifikation in 3 jähriger Ausbildung zur systemischen Familientherapeutin
Einjährige Ausbildung als Anti-Gewalttrainerin
Die Erfahrung, durch zwei Kinder zur Mutter zu werden und das Erleben, in der Erziehung der Kinder auch an eigene Grenzen und eigene Kindheitserfahrungen erinnert zu werden.
1,5 jährige Ausbildung an den Paracelsus-Heilpraktikerschulen zur Sterbe- und Trauerbegleiterin bei Andrea Merle Schwörer.
Weiterbildungen in interkultureller Kommunikation, Arbeit mit traumatisierten Menschen im Rahmen von Schulsozialarbeit, Leitung von Frauenkreisen.
Zahlreiche Kurse im Bereich der Fotografie und Kunst in der Volkshochschule und bei niedergelassenen Künstler:innen.